Software die Sie sofort produktiv einsetzen können.
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Zugriffe für mehrere Datenbanken können gleichzeitig vergeben und auch zurückgenommen werden.
Der ACL Manager für domino besteht aus mehreren Programmteilen.
Ein Teil des Programms wird auf dem Lotus Domino Server installiert und läuft dort als Server Task ab.
Der andere Teil ist eine Lotus Notes Datenbank die auch auf dem Lotus Domino Server installiert wird.
Diese Datenbank ist der Client mit der der Administrator alle ACL's der Datenbanken des Domino Servers verwalten kann.
Den ACL Manager für domino können Sie auf allen Ihren Domino Servern installieren.
Die ACL's aller Datenbanken werden mit nur einer Acl Datenbank verwaltet.
Vorraussetzung ist eine Replik der Acl Datenbank auf jedem Domino Server und eine Version des Serverprogramms auf jedem Domino Server.
In der Acl Datenbank erhalten Sie Übersichten in denen die ACL's der Domino Datenbanken nach folgenden Kriterien angezeigt werden:
Die Zugriffslisten werden in unterschiedlichen Ansichten sortiert dargestellt.
Über diese Ansichten erkennen Sie sofort in welchen Datenbanken welche Zugriffsrechte eingetragen sind.
Preise:
Die Preise sind nach Anzahl der Server gestaffelt die Sie verwalteten möchten:
| Anzahl Server | je Server |
| 1-4 | EUR 420,- |
| 5-10 | EUR 380,- |
| 11.... | EUR 250,- |
| weitere Staffelungen | auf Anfrage |
Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt.
Bestellen Sie über das Bestellformular>
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Bildschirminhalt | 160.62 KB |

Benutzerabhängige Informationen wie Name, Email und sonstige personenbezogene Daten werden aus einem beliebigen Adressbuch automatisch hinzugefügt.
Es ist keine Änderung Ihrer bestehenden Datenbanken oder Schablonen erforderlich.
Mit wenigen Vorgaben steuern Sie das erstellen der Signaturen und das anschließende Verteilen der Signaturen. Über die von uns entwickelte Replacement Engine bindet Notes die Datenbankinhalte an die Vorlagen die dann verteilt werden.
Eine Client Installation ist nicht notwendig.
Das Verteilen der Signaturen erfolgt über einen berechtigten Benutzer manuell oder in regelmäßigen Abständen automatisch.
Mit Corporate Signature erhalten Sie ein Werkzeug, mit dem Sie Unternehmensweit ein einheitliches Email Design einhalten.
Vorhandene Adressbestände aus Lotus Notes (Adressbücher, Kontaktmanager, CRM Systeme, und sonstige Notes Anwendungen) werden ebenso unterstützt wie SQL Datenbanken (ERP, CRM Systeme, Kontaktmanager). Die Adressbestände werden über Vorlagen zu E-Mail Signaturen zusammengeführt.
Mögliche Formate sind nicht mehr nur beschränkt auf Text und HTML. „Corporate Signature“ unterstützt jetzt auch formatierbaren Rich Text und HTML Formatanweisungen direkt im Text.
Das Zuweisen von unterschiedlichen Signaturen in mehreren Sprachen ist ebenso möglich wie so genannte Auto-Signaturen. Abhängig vom Inhalt der E-Mail wird die Signatur automatisch gewählt um z.B. interne und externe E-Mails mit unterschiedlichen Signaturen zu versehen.
Die Bereitstellung der Signaturen für die Anwender reicht von flexibel (Auswahl der Signatur durch den Anwender) bis zu streng limitiert (Keine Kontrolle durch den Anwender).
Preise:
Die Preise sind nach Anzahl der Mail Datenbanken gestaffelt für die eine Signatur verwaltet wird:
| Anzahl Email Datenbanken | Preis Gesamt |
| 1-100 | EUR 300,- |
| 101..200 | EUR 560,- |
| 201..300 | EUR 750,- |
| 301.... | auf Anfrage |
Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt.
Gerne installieren wir Corporate Signature bei Ihnen vor Ort, komplett mit erstellen der Vorlagen, gemäß Ihren Angaben. Frage Sie einfach an.
Fordern Sie eine kostenlose Demoversion über das Bestellformular an.
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Seit 2007 müssen Emails Pflichtangaben enthalten.
Mit Corporate Signature erhält der Domino Administrator eine Anwendung unter Lotus Notes/Domino mit der die Signaturen Benutzerunabhängig automatisch erstellt und verteilt werden.
Benutzerabhängige Informationen wie Name, Email und sonstige personenbezogene Daten werden aus einem beliebigen Adressbuch automatisch hinzugefügt.
Es ist keine Änderung Ihrer bestehenden Datenbanken oder Schablonen erforderlich.
Mit wenigen Vorgaben steuern Sie das erstellen der Signaturen und das anschließende Verteilen der Signaturen. Über die von uns entwickelte Replacement Engine bindet Notes die Datenbankinhalte in die Vorlagen die dann verteilt werden.
Eine Client Installation ist nicht notwendig.
Das Verteilen der Signaturen erfolgt über einen berechtigten Benutzer manuell oder in regelmäßigen Abständen automatisch.
n 3 Stufen zur Unternehmensweiten Signatur:
Das Verteilen der Signaturen kann manuell oder auch in regelmäßigen Zeitintervallen vollautomatisch erfolgen.
Kurzbeschreibung
"Corporate Signature" erstellt aus einer oder mehreren von Ihnen erstellten Vorlagen Signaturen für Ihre Mitarbeiter.
Über beispielsweise das Öffentliche Namen und Adressbuch Ihres Unternehmens werden die Mitarbeiterinformationen
mit den Vorlagen verknüpft. Die Verknüpfung wird über Platzhaltesymbole in den Vorlagen realisiert und kann alle
Informationen wie Name, Vorname, Email-Adresse, Telefon, Fax usw. die in dem Adressbuch gepflegt werden, enthalten.
Vergleichbar mit der Funktion der Serienbriefe in einer Textverarbeitung.
Diese erstellten Signaturen werden dann automatisch in den Vorgaben der Email-Datenbanken Ihrer Mitarbeiter gespeichert und können somit direkt genutzt werden.
Durch die Verteilung wird die persönliche Signatur Ihrer Mitarbeiter ersetzt.
HTML Signaturen werden ebenso automatisch generiert und an die Mitarbeiter verteilt. Ein einrichten seitens der Anwender ist nicht erforderlich, keine lästige Übernahme bei Änderungen der Signaturen.
"Corporate Signature" ist eine reine Notes Anwendung, alle Einstellungen werden in der Anwendung gespeichert.
Um alle Funktionen zu nutzen ist ein Notes Client und ein Domino Server ab Version 6.* erforderlich.
Allgemeine Informationen und Preise finden Sie unter Corporate Signature.
Handbuch für Corporate Signature V3.
Ein Separates Dokument beschreibt die Integration von Corporate Signature in Ihre Domino Mail Umgebung.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Corporate Signature Handbuch.pdf | 179.45 KB |
Übersichtsblatt über die Funktionen des Signaturmanagers Corporate Signature V3.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Corporate Signature.pdf | 430.95 KB |
Mit dieser freien Anwendung unter Lotus Notes erhalten Sie die Möglichkeit kostenbezogene Informationen einzugeben und aufzulisten.
Verwenden Sie die Anwendung um Arbeitsstunden zu erfassen und diese dann Kostenstellen zuzuordnen oder um die Instandhaltungskosten Ihres Maschinenparks zu strukturieren.
Über die Mitarbeiterstammdaten und Kostenstellenstammdaten werden die eingegebenen Informationen strukturiert dargestellt.
Über eine Verschachtelung der Kostenstellenstrukt mit übergeordneten Kostenstellen erhalten Sie immer die richtige Information.
Die Eingabe erfolgt entweder einzeln je Arbeitsgang oder über eine Schnellerfassung wie ein Tagesstundenzettel.
Die eingegebenen Daten sollten jedoch nicht nur in der Anwendung verbleiben, entsprechende Exportmechanismen (Kostenpflichtig) exportieren die eingegebenen Daten in Ihre ERP, Fibu oder sonstige Anwendungen.
Die Anwendung ist kostenlos!
Gerne passen wir die Anwendung an Ihre Anforderungen an. Fragen Sie einfach an.
Installation:
Erweiterungen der Software:
Selbstverständlich können Sie auch Erweiterungen der Anwendung erwerben.
Betrachten Sie die Anwendung "CostControl" als Grundgerüst für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten. Gerne bieten wir Ihnen eine spezifische Anpassung der Software auf Basis Ihrer Anforderungen an.
Kostenstellenhierachie:
Die Kostenstellen und die Hierarchien sind frei wählbar.
Mitarbeiter:
Unterschiedliche Lohnarten:
Unterschiedlichste Lohnarten werden verwaltet.
Resultierende Kostenstruktur:
Die Kostenstruktur wird aus dem Stundensatz des Mitarbeiters, der Lohnart, und aus den verfahrenenen Stunden ermittelt. Und in der Übersicht, aufgeteilt auf die Kostenstellenhierarchie, dargestellt.
Laden Sie über die Downloadlinks die Demodatenbanken herunter.
Demo 1 ist mit Daten für eine Mitarbeiterstundenverwaltung befüllt.
Demo 2 ist mit Daten für die Stundenverwaltung eines Dienstleisters befüllt.

MultiExport ist für Massenexport ausgelegt, es können ebenso einzelne vom Benutzer ausgewählte Dokumente exportiert werden. MultiExport kann sowohl auf einem bestehenden Domino Server installiert werden als auch auf einem dedizierten System welches dann die höchsten Leistungsreserven bietet. Die Systemleistung wird auf mehrere MultiExport-Prozesse verteilt werden um einen höchst möglichen Wirkungsgrad zu erreichen.
Exportieren von Lotus Notes Datenbankinhalten
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Antworten auf häufig gestellte Fragen zu MultiExport.
In diesem Dokument werden Antworten auf häufig gestellte Fragen zu MultiExport beantwortet.
Fragen
1. Wie wird MultiExport ausgeführt
2. Wie funktioniert die Steuerung der Exporte
3. Müssen Designänderungen an vorhandenen Datenbanken vorgenommen werden
4. Erkennt MultiExport das ein Dokument geändert wurde damit ein erneuter Export erfolgen kann
5. Können Daten im Excelformat gespeichert werden
6. Können Notes Dokumente die exportiert wurden, wiederhergestellt werden.
7. Erlaubt MultiExport die Archivierung von Notes Dokumenten in einer Archivierungsdatenbank
Antworten:
1. MultiExport ist eine reine Domino Servertask und wird beim starten des Domino Servers automatisch mitgestartet und steht somit permanent zu Verfügung.
2. Die Steuerung von MultiExport erfolgt in einstellbaren Zeitintervallen von Minütlich bis einmal im Jahr.
3. Am Design bestehender Datenbanken die exportiert werden sollen, braucht keine Änderung vorgenommen werden. Die Einstellungen erfolgen alle über die MultiExport Einstelldatenbank.
Ausnahme bilden Funktionen die zusätzliche Möglichkeiten bieten, beispielsweise die wiederherstellung von Notes Dokumenten innerhalb einer bestimmten Datenbank.
4. Über die Einstellungen innerhalb der Einstelldatenbank werden Filter benutzt die erkennen ob das Dokument neu oder geändert ist. Ebenso existieren Filter die nur einen einmaligen Export zulassen.
5. Über das Exportformat "ASCII" werden die Daten in einer Formatanweisung in ein Tabellenformat übertragen. Existiert die Zieldatei, wird angehängt, gibt es noch keine Zieldatei dann wird diese angelegt.
6. Über MultiExport werden die Notes Dokumente in einem Wiederherstellungsformat gespeichert welches es erlaubt auch gelöschte Dokumente wiederherzustellen.
7. Die Archivierungsfunktion von Lotus Notes kann über MultiExport nachgebildet werden, Dokumente werden in einer Archivierungsdatenbank abgelegt, die Ausgangsdokumente können gelöscht werden.
MultiExport für Domino bietet Ihnen eine Vielzahl von Lösungen für Ihren Datenaustausch von Lotus Notes/Domino.
MultiExport für Domino ist eine reine Serverapplikation, die auf einen bestehenden Domino Server aufgesetzt werden kann.
Beachten Sie die Voraussetzungen für den Betrieb von MultiExport.
Für den Einsatz von MultiExport spricht nicht nur die vielseitigkeit und flexibilität bei der Auswahl der zu exportierenden Dokumente, sondern auch die Tatsache, das an den Datenbanken die exportiert werden sollen, keine Änderungen erforderlich sind. Eine Designanpassung, die Aufwand und Kosten verursacht, wird nicht benötigt.
Alle Einstellungen werden in einer zentralen Datenbank hinterlegt und können dort verändert werden.
Im folgenden finden Sie einige Beispiele die Ihnen den Einsatz von MultiExport für Domino verdeutlichen soll.
MultiExport Lotus Notes/Domino -> Lotus Notes/Domino
Da es bei der Datenhaltung unter Lotus Notes immer redundante Daten gibt, ist es erforderlich diese Daten bei Änderungen abzugleichen.
Beispiel: Sie benutzen eine Datenbank mit der Sie Ihre Kundendaten bearbeiten. In weiteren Datenbanken liegen Angebots oder Auftragsdaten. Ändern Sie nun eine Kundenadresse dann kann die Änderung automatisch an die Angebots- oder Auftragsdatenbank verteilt werden. Somit haben Sie zwar reduntante Daten, die jedoch immer auf dem gleichen Stand gehalten werden.
Mit MultiExport erledigen Sie das mit wenigen Einstellungen in der Einstelldatenbank.
MultiExport Lotus Notes/Domino -> Strukturierter ASCII Export
Immer wieder werden Daten aus Lotus Notes/Domino Datenbanken auch in anderen Anwendungen, wie z.B. Microsoft Excel oder Fremdsystemen benötigt.
Mit einer Einstellung in MultiExport können Sie formatierte Daten in einer ASCII-Datei speichern. Diese Datei kann so gestaltet sein das Sie diese direkt in Microsoft Excel öffnen können.
MultiExport Lotus Notes/Domino -> Acobat PDF
Über die eingebaute Schnittstelle nach Docbridge für Lotus Notes können Sie beliebige Dokumente in das Acrobat PDF Format konvertieren.
MultiExport für Domino unterstützt mit der flexiblen Auswahl der Dokumente die Erstellung der PDF Dateien.
Im folgenden finden Sie die Voraussetzungen die für den Betrieb von MultiExport erforderlich sind.
Hardware:
MultiExport wird als Domino Servertask installiert. Zur Ausführung kann MultiExport mehrere parallele Prozesse benutzen, die je nach Serverleistung aktiviert werden können.

Über Einstelldokumente legen Sie fest von welchen Pop3 Konten die Emails abgeholt werden und auch wohin die Emails weitergeleitet werden.
Installation:Installieren Sie diese Datenbank auf einen vorhandenen Domino Server um die volle Funktionalität zu erhalten.
Den Agent (AutoRHPopConnector) welcher zu bestimmten Intervallen die Emails weiterleitet, sollten Sie Ihren Bedürfnissen entsprechend einstellen.
Funktionalität: Benutzen Sie diese Datenbank um Emails die auf Mail-Konten liegen auf die Sie im POP3-Format zugreifen können an andere Adressen weiterzuleiten.
Sie können diese Datenbank so anpassen dass ein Agent in festgelegten Intervallen alle eingetragenen POP3-Adressen anspricht und die vorhandenen Emails weiterleitet.
Voraussetzung ist, dass der Server auf dem die Datenbank liegt Zugriff auf das Internet hat.
Über den Agenten 1. RHPopConnector können Sie die Weiterleitung auch lokal über eine Notes Workstation anstossen.
Die Datenbank ist Freeware. Sie können die Datenbank kostenlos weitergeben.
Abholen von Emails über das Pop3 Protokoll, die Zustellung erfolgt über SMTP.
Für die Zustellung direkt an einen Domino Server muss dieser so konfiguriert sein, das SMTP aktiviert ist.
Installieren Sie die Version gemäß der Installationsanleitung.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| rhpop3.zip | 17.51 KB |
I - Installation
II - Agenten
Es sind zwei Agenten in der Datenbank integriert, RHPop3Connector und AutoRHPop3Connector.
Der Agent RHPop3Connector besitzt die funktionalität und kann auch manuell gestartet werden.
Der Agent AutoRHPop3Connector ist ein zeitabhängiger Agent der nur den RHPop3Connector aufruft, innerhalb dieses Agenten legen Sie den Zeitplan fest in welchen Intervallen Sie die Emails abholen möchten.
III - Einstellungen
Über die Einstelldokumente legen Sie fest welche Pop3 Konten abgefragt werden sollen. Für jedes Konto erstellen Sie ein eigenes Einstelldokument.
IV - Voraussetzungen
Abholen von Emails über das Pop3 Protokoll, die Zustellung erfolgt direkt über einen Domino Server.
Über Einstellungen steuern Sie, wie die Zustellung erfolgen soll, entweder über den Router, oder das in die mail.box des Servers.
Installieren Sie die Version gemäß der Installationsanleitung.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| rhpop3connectorv2.zip | 305.81 KB |
I - Installation
II - Agenten
Es sind zwei Agenten in der Datenbank integriert, RHPop3Connector und AutoRHPop3Connector.
Der Agent RHPop3Connector besitzt die funktionalität und kann auch manuell gestartet werden.
Der Agent AutoRHPop3Connector ist ein zeitabhängiger Agent der nur den RHPop3Connector aufruft, innerhalb dieses Agenten legen Sie den Zeitplan fest in welchen Intervallen Sie die Emails abholen möchten.
III - Einstellungen
Über die Einstelldokumente legen Sie fest welche Pop3 Konten abgefragt werden sollen. Für jedes Konto erstellen Sie ein eigenes Einstelldokument.
IV - Voraussetzungen
In dieser Version sind die Vorteile einer reinen SMTP Zustellung und die Zustellung direkt über Domino vereint,
Diese Version unterstützt sowohl das Zustellen über SMTP als auch das Zustellen über den Domino Router.
Installieren Sie die Version gemäß der Installationsanleitung.
Aktuelle Version 3.01.08
| Anhang | Größe |
|---|---|
| rhpop3connectorv3.zip | 410.64 KB |
I - Installation
II - Agenten
Es sind zwei Agenten in der Datenbank integriert, RHPop3Connector und AutoRHPop3Connector.
Der Agent RHPop3Connector besitzt die funktionalität und kann auch manuell gestartet werden.
Der Agent AutoRHPop3Connector ist ein zeitabhängiger Agent der nur den RHPop3Connector aufruft, innerhalb dieses Agenten legen Sie den Zeitplan fest in welchen Intervallen Sie die Emails abholen möchten.
III - Einstellungen
Über die Einstelldokumente legen Sie fest welche Pop3 Konten abgefragt werden sollen. Für jedes Konto erstellen Sie ein eigenes Einstelldokument.
IV - Voraussetzungen

Exportieren Sie Ihre Lotus Notes Datenbanken nach eGroupware, Open-Xchange oder anderen SQL-Datenbanken.
Die Inhalte aus Lotus Notes werden anhand von Definitionen exportiert. Über einen internen Relationsmechanismus können die Inhalte auch Notes Datenbank übergreifend exportiert werden. Über die von uns entwickelte Replacement Engine bindet Notes Datenbankinhalte in dynamische SQL-Anweisungen die dann an die Datenbanken übergeben werden.

Erstellen Sie mit wenigen Vorgaben Serienbriefe unter Lotus Notes. Diese verteilen Sie dann per E-Mail oder senden sie an einen Drucker.
Nutzen Sie Ihre schon bestehenden Adressbestände.
Eine Anpassung Ihrer schon bestehenden Datenbanken ist nicht erforderlich.
Benutzen Sie Serientext für Lotus Notes um z.B. Newsletter, Rundschreiben, Dankschreiben und sonstige Serientext an Ihre Kunden oder Lieferanten zu verteilen.
Die Erfassung und Verwaltung erfolgt ausschließlich in Lotus Notes, Sie benötigen keine weitere Software um Ihre Serientexte zu verfassen und zu versenden. Über die von uns entwickelte Replacement Engine bindet Notes Datenbankinhalte an die Vorlagen die dann verteilt werden.
Als Datenquelle wählen Sie eine beliebige Notes Datenbank (Adressbuch, Kontakte, CRM) oder eine beliebige SQL Datenbank (ERP, CRM).
Die Serientexte werden über Vorlagen mit Adressbeständen verknüpft. Benutzen Sie für die Verwaltung der Adressbestände Ihre eigene Adressverwaltung unter Lotus Notes oder verwenden Sie die in SerienText integrierte Adressverwaltung. Die Adressbestände der integrierten Adressverwaltung können verschiedenen Kategorien beinhalten, so gruppieren Sie Ihre Adressbestände nach Kunden oder Lieferanten oder einfach nur nach Themen.
Sie speichern Ihre Vorlagen direkt in der Serienbrief-Datenbank, die generierten Serienbriefe oder Serienmails werden ebenso in der Datenbank gespeichert. Auch nach dem generieren der Seriendokumente haben Sie Zugriff darauf.
Kopieren Sie die Vorlagen, ändern Sie die kopierten Vorlagen und erzeugen Sie neue Seriendokumente.
So haben Sie Ihre Newsletter die Sie per E-Mail verteilen, ebenso im Griff wie Serienbriefe Sie sie ausdrucken und dann per Post oder Fax versenden.
Die Absendeadresse bei E-Mail Verteilung kann frei gewählt werden, für jeden Empfänger wird eine eigene E-Mail generiert und versendet. Dadurch erhält jeder Empfänger eine individuelle E-Mail.
Schemadarstellung:
Preise:
Die Preise sind nach Anzahl der Benutzer gestaffelt.
| Anzahl Benutzer | Preis Gesamt |
| 1 | EUR 265,- |
| 2 | EUR 520,- |
| 5 | EUR 1000,- |
| weitere Staffelungen | auf Anfrage |
Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt.
Fordern Sie eine kostenlose Demoversion über das Bestellformular an.
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Gerne installieren wir die Anwendung bei Ihnen vor Ort, komplett mit erstellen der Vorlagen, gemäß Ihren Angaben. Frage Sie einfach an.
Dieser Abschnitt behandelt das erstellen von Serienbriefen mit Lotus Notes.
Immer wieder trifft man auf die Notwendigkeit Serienbriefe oder Serienmails zu erstellen, hier gibt es natürlich schon Werkzeuge die für diese Aufgabe genutzt werden können. Nehmen wir eine Textverarbeitung, mit nahezu jeder Standardtextverarbeitung können Serienbriefe erstellt werden. Aber können Sie etwa unter Lotus Notes Dokumente erstellen, die individuell Ihre Partner oder Kunden ansprechen, mit Anrede, Anschrift oder sonstigen individuellen Informationen.
Sie möchten individuelle Newsletter per Email versenden, wobei natürlich nicht der Verteiler im CC-Feld hinterlegt werden darf.
Benutzen Sie "Serien Text" für Lotus Notes um Ihre Serienbriefe oder Serienmails zu erstellen und zu versenden.
Datenquellen
Erstellen Sie einen Verweis auf eine Datenquelle, eine Datenquelle enthält die für Serienbriefe notwendigen Informationen der Empfänger.
Eine Datenquelle in "Serien Text" für Lotus Notes kann sowohl die integrierte Adressverwaltung als auch eine schon bestehende Adressverwaltung wie z.B. das Namen- und Adressbuch sein. Hier sind vielfältige Möglichkeiten gegeben um die Adressen aus unterschiedlichen Notes Datenbanken anzusprechen.
Vorlagen
Über Vorlagen steuern Sie den Inhalt der Serienbriefe, legen Sie in den Vorlagen fest wie der Serienbrief aussehen soll, benutzen Sie Platzhaltesymbole um die Inhalte aus den Datenquellen in den Vorlagen zu platzieren. Die Möglichkeiten der Textformatierungen unter Lotus Notes können Sie ebenso benutzen wie in Ihrer Email. Auch Dateianhänge um beispielsweise Informationsmaterial per Serienmails zu versenden wird unterstützt. In der Vorlage geben Sie die Datenquelle an die Sie mit der Vorlage verwenden möchten.

Das einfügen der Formel wird über einen Dialog gesteuert, Sie wählen ein bestehendes Feld, die zugrundeliegende Formel wird automatisch erstellt und eingefügt.
Serienbriefe / Serienmails erstellen
Über einen Schalter in der Vorlage generieren Sie für jede Adresse aus der Datenquelle ein Dokument, dieses Dokument enthält dann statt den Platzhaltern die
Informationen aus der Datenquelle. Die erstellten Serienbriefe werden sortiert nach Datum und Erstellen in Ansichten abgelegt.
Serienbriefe verteilen
Die erstellten Serienbriefe werden über die Verteilung wahlweise auf einem Drucker ausgegeben oder per Email versendet.